So etwas wie die Eurokrise gab es noch nie zuvor.
Eine richtig perfekte Lösung, die das Problem sofort –
schwupps – beseitigt, kennt keiner.
Deshalb verbringen die Politiker der Euroländer viel Zeit
damit, verschiedene Lösungen zu finden und zu überlegen, welche die bestmögliche
sein könnte.
Dabei sind sie aber nicht immer einer Meinung.
Denn die Politiker der Euroländer kommen aus unterschiedlichen
euorpäischen Ländern.
Na klar haben sie darum auch manchmal unterschiedliche
Interessen.
Wenn sie sich dann trotzdem auf einen Plan einigen, war es
das aber noch lange nicht.
Denn was sie sagen, wird nicht einfach gleich so gemacht.
Z.B. sagen die Politiker der Euroländer, die verschuldeten
Länder sollen Geld von anderen Ländern der Europäischen Union bekommen.
D.h. (=das heißt), Länder wie Deutschland, sollen den
verschuldeten Ländern mit Geld helfen.
Doch die Deutsche Regierung und die der anderen betroffenen
Länder sagen dann wiederum:
Wenn wir das tun sollen, dann wollen wir auch noch ein Wörtchen
mitreden.
Die Regierungen in diesen Ländern z.B. auch in Deutschland,
müssen also auch beraten, ob sie mit dem Plan einverstanden sind. Auch das dauert
eine Weile, denn auch hier gibt es unterschiedliche Meinungen.
Erst wenn die Regierungen aller Länder dem Plan zugestimmt
haben, kann er auch tatsächlich umgesetzt werden.
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