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14.4.18

Attraktion Pinguine 2

Gruppe A: 
Fragen zum Text Attraktion Pinguine


Wo kann man Pinguine in Brandenburg finden?
Was können Besucher dort machen?
Warum sind Tierschützer gegen die Haltung von Pinguinen? (Warum wollen Tierschützer nicht, dass Pinguine in Gefangenschaft leben?)
Was kann das Problem in Zoos sein?
Warum sollten Besucher solche Art Einrichtungen boykottieren?
Was sollten sie stattdessen tun? (Was sollten Besucher machen, wenn sie Pinguine sehen wollen?)

12.4.18

Attraktion Pinguine

Gruppe B: 
Lesen (und hören) Sie den Text Attraktion Pinguine.

Ihr Partner stellt Ihnen Fragen zum Text. Beantworten Sie sie.


Text Gruppe A: Urlaub am Meer gestern und heute

6.4.18

Urlaub am Meer 2


Fragen Gruppe B: Stellen Sie die Fragen, schreiben Sie die Antworten auf.

Wo verbringen die meisten Deutschen ihren Urlaub?
Wie heißen die beiden Meere in Deutschland?
Wie heißt der erste Badeort in Großbritannien? Seit wann ist es ein Badeort?
Wie heißt der erste Badeort in Deutschland? Seit wann ist es ein Badeort?
Wie viele Urlauber gibt es heute auf der Insel Norderney?
Wie viele Urlauber waren es im Jahr 1800?
Wie lange brauchte man damals von Hamburg bis nach Norderney?
Welches Verkehrsmittel hat man damals genutzt?
Was war beim Baden damals anders als heute?
Welche Gründe gibt es dafür, dass man an die Küste fährt?

9.7.15

Wie sieht die Zukunft der Hotels aus Zwischen Billigangeboten und Nischen?

Im Podcast geht es verschiedene Hotelkonzepte in Deutschland.
Hören Sie den Podcast.
Wählen Sie ein Hotelprojekt, das beschrieben wird und stellen Sie es vor. 

24.8.11

Deutscher Reisemarkt 2010

Im Dokument des Deutschen ReiseVerbandes werden jährlich Zahlen und Fakten zum deutschen Reisemarkt veröffentlicht.

Seht euch die Diagramme und Informationen auf Seiten 1-4 an. Sprecht über die Graphiken. Nutzt dabei das entsprechende Vokabular.

22.7.11

Freilichtmuseum 2

Wordle: Freilichtmuseum


Lösung zum zweiten Teil des Blogposts.

Es geht um Freilichtmuseen, v.a. (vor allem) um das Freilichtmuseum Kommern

Vor dem Weiterhören

Wie definiert ihr ein Freilichtmuseum? Wikipedia

Beim Weiterhören (3:15-13:00)
Dr. Josef Mangold -Leiter des LVR-Freilichtmuseums Kommern (11.07.2011) Moderation: Matthias Bongard

  1. Was kann man im Museum sehen?
  2. Kommern liegt in der Eifel Es ist ein schönes Ausflugsziel. Es wird gern besucht. Es ist sehr groß, es hat fast hundert Hektar (95 ha) (4:10) Man kann Tiere, Gärten, Häuser sehen.
  3. Wie wird das Museum beschrieben? 
  4. Das sagen die Besucher: Ich bin überwältigt von dem Natürlichen. Es gibt authentische Gebäude, es ist nicht künstlich. fantastisch, die alten Häuser wurden aufgebaut Man sieht, wie die Menschen vor 300 Jahren gelebt haben. die Ruhe: Man kann spazieren gehen, es ist weiträumig (= ein weiter Raum, groß) Man kann sich hier über Geschichte informieren. alte Rassen von Tieren werden gezüchtet Es gibt Kräutergärten Es ist toll gemacht Es gibt einen Tante-Emma-Laden Wir sind eine Generation, die das z.T. (zum Teil) auf dem Land erlebt hat. Man kann sehen, mit welchen Techniken damals schon gearbeitet wurde. "Tiere, wie die so gelebt haben früher." (6:07)
  5. Wie groß ist das Museum?
  6. Fast 100 Hektar groß (95ha)
  7. Was könnte man sehen, wenn man in ein Freilichtmuseum gehen würde? (Was sähe man, wenn man käme?) (6:34)
  8. eine große Vielfalt Dem Museum ist es wichtig, dass man Ruhe finden kann, dass man einen schönen Tag verbringen kann und en passant lernen kann. Man kann z.B. lernen, wie eine Wasserpumpe funktioniert. Im Tante Emma Laden kann man Bonbons noch einzeln kaufen.
  9. Wann wurde das Museum gebaut? (7:00)
  10. 1961
  11. Wie lange hat man gebraucht, um das Museum zu bauen? 
  12. 3 Jahre Es gab schon 12 Gebäude, eine große Mühle. Das war eine sehr gute Aufbauleistung, das in drei Jahren zu schaffen.
  13. Wer ist der typische Besucher? (8:30)
  14. die junge Familie und der interessierte Rentner, oder der "Best Ager" (Menschen ab 50) Letztere haben Zeit und Muße und ein Faible, sich im Freien zu bewegen
  15. Was ist der Unterschied zwischen den Freilichtmuseen Hagen, Dettmold und Kommern? (9:45)
  16. Kommern: zeigt Handwerk und Tradition, Hagen zeigt die technische Entwicklung im 19. Jh. (Jahrhundert) Es gibt Werkstätten. Dettmold mehr bäuerlich. Es zeigt das Leben der Bauern. Könnte ich unterscheiden, wo ich wäre? (10:14) Die Werkstätten und Wohngebäude sind auch von der Konstruktion her anders. Sie sind größer. Die Gebäude in der Mittelgebirgsregion Eifel sind viel kleiner (10:55)
  17. Welches ist das älteste Freilichtmuseum?
  18. Das älteste Regionalmuseum ist in Cloppenburg. Es wurde in den 30ger Jahren gegründet.
  19. Welches ist das größte Museum? 
  20. Vielleicht Dettmold. Es hat über 100 ha.
  21. Was wollte er als Kind werden? (12:12)
  22. Postbote Rallyefahrer in einem Freilichtmuseum arbeiten 12:12
  23. Warum wollte er in einem Freilichtmuseum arbeiten?
    Die Idee wurde während des Studiums geboren. Er machte ein Praktikum in einem Museum, das noch im Aufbau war. 12:30 Häuser wurden aufgebaut. Es wurde entschieden, welche ins Museum kommen sollten. Jeder Tag war anders. Er war sich sicher: "Das ist, was ich machen will." Und wenn man ein Museum aufbauen könnte und dort seine eigene Ideen verwirklichen könnte, das wäre wunderbar.
     

Freilichtmuseum

Wordle: Freilichtmuseum

Dies ist der zweite Teil zum Blogpost Das Museum, die Museen.
Teil 1 könnte auch von Lerner auf A2 Niveau gelöst werden.

In diesem Teil geht es um Freilichtmuseen, v.a. (vor allem) um das Freilichtmuseum Kommern

Vor dem Weiterhören

Wie definiert ihr ein Freilichtmuseum?
Was könnte man sehen, wenn man in ein Freilichtmuseum gehen würde?
Wer könnte der typische Besucher dieser Art von Museum sein?

Welche Unterschiede gibt es zwischen den drei folgenden Museen?
Freilichtmuseum Kommern
Freilichtmuseum Hagen
Freilichtmuseum Dettmold

Beim Weiterhören (3:15-13:00)

Dr. Josef Mangold -Leiter des LVR-Freilichtmuseums Kommern (11.07.2011) Moderation: Matthias Bongard

Was kann man im Museum sehen?
Wie wird das Museum beschrieben?

Wie groß ist das Museum?

Was könnte man sehen, wenn man in ein Freilichtmuseum gehen würde? (Was sähe man, wenn man käme?) (6:34)

Wann wurde das Museum gebaut? (7:00)
Wie lange hat man gebraucht, um das Museum zu bauen?
Wer ist der typische Besucher? (8:30)
Was ist der Unterschied zwischen den Freilichtmuseen Hagen, Dettmold und Kommern? (9:45)
Welches ist das älteste Museum?
Welches ist das größte Museum?


Was wollte er als Kind werden? (12:12)
Warum wollte er in einem Freilichtmuseum arbeiten?

Lösung zum Blogpost

das Museum, die Museen 2

Wordle: Museum

Lösung zum Blogpost
Vor dem Hören
Welche Typen von Museen kennt ihr? z.B.:
Stadtmuseum
Kunstmuseum
Schlösser und Burgen
Naturkundliche Museen (Museen zu Flora und Fauna)
Technische Museen
Literaturmuseum
Spielzeugmuseum

Beim Hören

Dr. Josef Mangold -Leiter des LVR-Freilichtmuseums Kommern (11.07.2011) Moderation: Matthias Bongard

Ergänzt die Informationen zu Dr. Josef Mangold
(1:00-3:15)
Name: Mangold
Vorname: Josef
geboren am: 20.4.1956 (1:52)
verheiratet? ja (2:20)
Kinder? 2 Mädchen
Beruf? Leiter eines Museums (Direktor des LVR-Freilichtmuseums Kommern)
studiert? Volkskunde, rheinische Landesgeschichte und historische Geografie, (2:36)
Grösse? 1,91 (eins einundneunzig) (2:50)
Gewicht? 70 kg
Besondere Merkmale? dünn und lang, Rheinländer.

Weitere Aufgaben für B1+

das Museum, die Museen

Wordle: Museum

Vor dem Hören

Welche Typen von Museen kennt ihr?
Welche Museen gibt es in eurer Stadt?
Welche Museen kennt ihr?
Ist ein Museumsbesuch für euch interessant?
Welches Museum gefällt euch am besten? (Gibt es ein Museum, das euch besonders gut gefällt?)
Welche katalanischen Museen würdet ihr Touristen empfehlen? Warum? (Welche Museen würdet ihr Touristen empfehlen, die nach Katalonien kommen?)
Gibt es andere Museen in Spanien, die ihr empfehlen würdet?

Beim Hören

Dr. Josef Mangold -Leiter des LVR-Freilichtmuseums Kommern (11.07.2011) Moderation: Matthias Bongard

Ergänzt die Informationen zu Dr. Josef Mangold (1:00-3:15)

Name:
Vorname:
geboren am:  (1:52)
verheiratet? (2:20)
Kinder?
Beruf?
studiert?  (2:36)
Grösse?  (2:50)
Gewicht?
Besondere Merkmale?


Mehr Aufgaben für B1+
Lösung für diesen Teil.

28.6.11

Man soll die Feste feiern, wie sie fallen

Foto:DP
In der folgenden Übung geht es um die Initiative "nachhaltige Feste" in Österreich. Der Text ist nicht ganz leicht. Die Übung sollte sich im Browser öffnen lassen.